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Enterprise-Crew hofft noch

Regisseurin futsch! "Star Trek 4" wohl gecancelt, Stars geknickt (Update)

Regisseurin futsch! "Star Trek 4" wohl gecancelt, Stars geknickt (Update)
12 Kommentare - Mo, 11.02.2019 von N. Sälzle
Angeblich liegt "Star Trek 4" nun dauerhaft auf Eis, und der neue Job von (Ex-)Regisseurin S.J. Clarkson ist auch kein gutes Zeichen. Damit scheint die Zukunft der "Star Trek"-Filme ungewisser denn je zu sein.
Regisseurin futsch! "Star Trek 4" wohl gecancelt, Stars geknickt

++ Update vom 11.02.2019: Auch Zachary Quinto, unser Spock, will Star Trek 4 noch nicht aufgeben. Über die Zukunft des Franchises habe man schon seit einer ganzen Weile gesprochen, aber den genauen Stand kennt Quinto nicht. Er könne nur sagen, dass es im Moment keine Pläne für einen weiteren Film gibt. Den er sofort machen würde, wie er betont. Star Trek sei mehr als die letzten zehn Jahre lang ein Anker seines kreativen Lebens gewesen. Wenn er dorthin zurückgehen könne, werde er es immer gern tun. Er liebe seine Star Trek-Familie, also mal schauen, was passiert, meint Quinto.

++ Update vom 30.01.2019: Sulu-Darsteller John Cho weigert sich weiterhin, Star Trek 4 abzuschreiben. Soweit er wisse, werde daraus erst mal nichts. Trotzdem glaube er fest daran, dass es noch klappt, sagt Cho. Irgendwann werden sie zueinanderfinden und es machen! Vielleicht sei er da zu optimistisch, aber für ihn sei Star Trek ein wesentlicher Teil der amerikanischen Popkultur. Er könne sich einfach nicht vorstellen, dass es für immer verschwindet.

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++ Update vom 10.01.2019: Deadline bestätigt es, Star Trek 4 liegt auf Eis. Deshalb wurde S.J. Clarkson für das Game of Thrones-Prequel verfügbar.

++ News vom 09.01.2019: Die Aussichten für Star Trek 4 sind schon länger düster, wenngleich der Cast versucht, optimistisch zu bleiben. Doch jetzt könnte das Schicksal des Films ein für alle Mal besiegelt sein. Das Portal CNET, das zum Sender CBS gehört, berichtet jedenfalls, dass Star Trek 4 endgültig auf Eis gelegt wurde. Eine Meldung, die für Trekkies wohl nicht ganz unerwartet kommt.

Im August 2018 verzögerten die geplatzten Verhandlungen mit Chris Pine und Chris Hemsworth, also Kirk junior und Kirk senior, die Planungen. Beide wollten aufgrund ihres Status als A-Lister mehr Geld rausschlagen, hieß es. Wenig später keimte dann wieder Hoffnung auf, und viele waren sich sicher: Die zwei lassen Paramount Pictures nur ein bisschen zappeln.

Nun jedoch ist auch die Regisseurin von Bord gegangen. S.J. Clarkson wurde frisch für die Regie des Game of Thrones-Prequel-Piloten verpflichtet und heuert somit zunächst bei HBO an. Das allein schließt Star Trek 4 natürlich nicht aus, könnte aber erneut Probleme für den Zeitplan bedeuten. Es müsste ja erst noch Ersatz gefunden werden.

Nur einer werkelt wohl immer noch am Kino-Universum: Wie zu hören ist, sollen die Arbeiten am Star Trek-Film von Quentin Tarantino weitergehen, selbst wenn Star Trek 4 wirklich eingestampft wird. Wie das dann aussieht und ob man dafür die aktuelle Enterprise-Crew noch mal zusammentrommeln kann, steht allerdings in den Sternen. Paramount hat sich bislang weder zum einen noch zum anderen geäußert.

Statt auf Filme setzt man verstärkt (wieder) auf TV-Serien, wie sich nicht nur an Star Trek - Discovery, sondern auch an den in Arbeit befindlichen Formaten wie der noch titellosen Star Trek-Serie für Patrick Stewarts Picard, einem Discovery-Spin-off mit Michelle Yeoh, einer Starfleet Academy-Serie und der Animations-Comedyserie Star Trek - Lower Decks, die nicht die einzige bleiben soll, zeigt. Im Fernsehen bzw. Streaming dürften Star Trek-Fans in den nächsten Jahren also bestens versorgt sein.

Quelle: CNET
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12 Kommentare
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fbAlexander7 : : Moviejones-Fan
12.02.2019 17:49 Uhr | Editiert am 13.02.2019 - 06:21 Uhr
0
Dabei seit: 11.02.19 | Posts: 2 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@fbDean24

zu Punkt 1: Discovery hält sich nicht an den Canon. Ein Sporen-Netzwerk, das Sprünge durch ganze Quadranten der Galaxie zulässt aber später nie wieder Erwähnung finden soll - nicht mal bei Voyager, die auf solch eine Technologie sicher zurückgegriffen hätten? Holographische Projektionen zur Kommunikation vor TOS, obwohl es erst in DS9 als neue Technologie eingeführt und thematisiert wurde? Klingonen, die sich nur zu Kriegzeiten die Haare abschneiden, einen Totenkult pflegen und eher wie Echsen aussehen - inkl. 4 Nasenlöchern?

Die sog. Prime-Timeline, die zur Abgrenzung der "Kelvin"-Timeline aus den Paramount Star Trek-Filmen eingeführt wurde, ist NICHT gleichzusetzen mit dem Canon des Star Trek aller bisherigen Serien und Filme! Nach der Splittung von Viacom wurden Vereinbarungen zwischen Paramount und CBS getroffen, dass sich neue Star Trek-Inkarnationen von den bisherigen Serien und Filmen stark genug unterscheiden müssen um auch beim Thema Merchandise-Lizenzen keine Seite zu benachteiligen. Kurtzman und einige andere Leute von Bad Robot, die für Paramount an den Star Trek-Filmen ab 2009 gearbeitet haben, zeichnen nun für Star Trek unter CBS verantworltich. Es ist also naiv zu glauben, dass dort irgendjemand aktuell Interesse hat den Fans ihr "altes Star Trek" zurückzugeben.
Man wird sich evtl. noch am TNG-Look orientieren, aber Kulissen, Stories, Schnitte, Action und vor allem der Umgang mit dem Canon werden auch in der Picard-Serie ähnlich weit von TNG weg sein wie es Discovery von TOS ist.

Alles was man auch bisher von Stewart und Kurtzman dazu hörte war, dass wir einen völlig anderen Picard erleben werden als wir ihn kennen - oder dass "der Geist von TNG bewahrt bliebe". Romulus wird zerstört sein, womit wir schon einen weiteren Bezug zu Star Trek 2009 von JJ Abrams haben und auch wenn futuristische Sets ala Discovery in der Post-Nemesis-Ära einer Picard-Serie besser passen werden, wird es dennoch nicht mehr das Star Trek sein, das wir kannten - darauf würde ich aktuell jede Wette eingehen und gerne darf mich jeder hier darauf festnageln, wenn wir voraussichtlich Ende 2019 die ersten Episoden der Picard-Serie zu sehen bekommen.

zu Punkt 2: Welche großen Hits hatte Paramount in den letzten Jahren? Mission Impossible ist noch ein Zugpferd mit einem Umsatz von 220 Millionen Dollar. Geplante Investionen aus China 2017 blieben aus und nach den unerwartet schlechten Einnahmen aus Star Trek Beyond sah man sich ja offenbar schon genötigt mit den Schauspielern über die Reduzierung von Gagen zu diskutieren.
Und dass auch CBS mit Discovery hinter den Kulissen Probleme hat merkt man m.E. schon allein an den vielen Ankündigungen, die man bzgl. Spin-Offs und neuen Serien in den Medien platziert. Ich sehe noch nicht, wie CBS ohne große Finanzspritzen wie damals durch Netflix mehrere Star Trek-Serien parallel produzieren will, wenn schon Discovery CBS All Access nicht stark pushen konnte.
Neben Kirk fällt mir z.Z. kein gewichtigerer Name im Star Trek-Universum ein als Picard. Es liegt nun an dir zu entscheiden: Ist CBS einfach so ein toller Sender, der nur das Beste für die Fans will und deshalb Sir Patrick Stewart dazu überredet hat mit fast 80 noch mal Picard zu spielen - damit man zwei Star Trek-Serien parallel ausstrahlen kann wie zu Hochzeiten unter Berman & Co.?
Oder geht es den Verantwortlichen doch nur ums Geld: Und sie versuchen das Ruder für die Marke Star Trek noch einmal herum zu reißen, indem sie ein Zugpferd wie Stewart vor den Wagen spannen - in der Hoffnung dass vielleicht diese Serie genug Abo-Zahlen und Investoren generiert, während man die Kosten durch Set- und Kostüm-Recycling ein wenig streuen kann - stets mit der Option natürlich Discovery abzusetzen, wenn die Picard-Serie stark genug einschlägt.

Und ja, ich gebe zu - es mögen Mutmaßungen sein, aber ich sehe keinen Grund hier etwas unnötig positiv zu interpretieren. Star Trek ist eine CashCow, die CBS und Paramount melken wollten, indem sie neue Fans durch mehr Action und zeitgemäße Effekte generieren (ich erinnere nur an den Werbespruch von Star Trek 2009: "This is not your fathers Star Trek!"), doch diese Zuschauer sind es nicht, die Geld für Merchandise, Events usw. ausgeben - und die Hardcore-Fans drehen dieser Kopie ihres geliebten Franchise demonstrativ den Rücken. Man vergleiche nur die Zuschauer-Wertungen auf Rotten Tomatos zwischen Star Trek Discovery und The Orville.

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fbDean24 : : Moviejones-Fan
12.02.2019 04:52 Uhr
0
Dabei seit: 12.02.19 | Posts: 1 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@fbAlexander7

Woher will er denn erachten, dass

- die Pacard-Serie sich wie Discovery anfühlen wird und vom TNG Canon abweicht?

- Paramount fast Pleite ist? - CBS aus Panik auf Stewart setzt?

Nichts als subjektive Mutmaßungen irgendwelcher "Hardchor-Fans" - kann man alles völlig anders interpretieren und vor allem nicht so negativ...

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fbAlexander7 : : Moviejones-Fan
11.02.2019 18:07 Uhr | Editiert am 11.02.2019 - 19:49 Uhr
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Dabei seit: 11.02.19 | Posts: 2 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Das Problem liegt doch woanders: Paramount hat mit Star Trek - Beyond nicht den erhofften Gewinn gemacht und steht finanziell schon eine Weile auf sehr wackeligen Beinen (manche würden sagen: Sie stehen kurz vor der Pleite).

Man hat bei Paramount schlichtweg kein Geld mehr um Schauspielern mit dem Marktwert eines Chris Pine oder Chris Hemsworth mit reduzierter Gage zu drohen und zu hoffen, sie würden sich aus purem Idealismus für das Studio vor den Karren spannen lassen. Deshalb würde ich aktuell auch kein Geld darauf setzen, dass aus dem Tarantino-Film etwas wird. Paramount braucht große Namen und Ideen um mögliche Sponsoren zu ködern - bleiben die aus, wird auch ein Tarantino keinen Star Trek-Film für lau auf die Beine stellen.

Und bei CBS sieht es mit den Serien m.E. ganz ähnlich aus: Discovery hat dem CBS Streamding-Dienst "All Access" bei weitem nicht die Abo-Zahlen bescherrt, von denen man in der Chef-Etage träumte. Es ist sogar die Star Trek-Serie mit den geringsten Zuschauerzahlen. Netflix hatte CBS die 1. Staffel quasi noch zu 100% finanziert, weil man glaubte mit der Marke "Star Trek" einen sicheren Quoten-Erfolg einzukaufen. Aber die Zahlen waren derart mies, dass Netflix nicht mal mehr die Short Treks kaufen wollte, die CBS schnell zusammengestümpert hat um noch an Geld zu kommen. Viele Fans lehnen Discovery ab - und seit mehr und mehr duchsickert, dass weder Discovery noch die Picard-Serie (oder irgendwelche anderen Star Trek-Erzeugnisse von CBS) den Canon der alten Serien und Filme berücksichtigen, nimmt die Zustimmung unter den Hardcore-Fans mehr und mehr ab.
Schon Patrick Stewart mit fast 80 Jahren noch mal an Bord zu holen für eine Serie zeigt m.E. die Panik, die dort bei den Verantwortlichen herrschen muss. Nach meiner Einschätzung ist Discovery dort schon gedanklich abgeschrieben und man versucht nun schnell ein neues Zugpferd zu finden, das die zahlenden Star Trek-Fans in den USA doch noch auf CBS All Access treibt.
Wenn die Picard-Serie aufgrund ihrer deutlichen Abweichungen zu TNG (die Serie wird sich mehr wie Discovery oder die Abrams Trek-Filme anfühlen) kein Erfolg werden sollte kann man alle weiteren geplanten Star Trek-Serien direkt abschreiben - weil CBS, ähnlich wie Paramount, einfach kein Geld mehr haben wird um immer weitere Produktionen aus dem Boden zu stampfen.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
11.02.2019 15:02 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 3.517 | Reviews: 39 | Hüte: 230

Also ich fand den ersten neuen wirklich gut. Der Zweite war in meinen Augen richtig mies und der dritte war tatsächlich im Geiste der Kinofilme der alten Garde: sinnlose Zeitverschwendung zwar mit Charme aber ohne den Geist der Serie. Daher hätte ich auch gerne die eine oder andere Fortsetzung mit dieser Crew gesehen, zumal ich alle Figuren eigentlich ganz sympathisch besetzt sehe.

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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Batman76 : : Moviejones-Fan
11.02.2019 14:29 Uhr
0
Dabei seit: 12.12.11 | Posts: 792 | Reviews: 0 | Hüte: 53

Star Trek im Kino ist finanziell meiner Meinung nach ziemlich gescheitert. Unabhängig davon, was ich qualitativ von den letzten drei Filmen halte, hat doch jeder von ihnen weniger als der Vorgänger eingespielt. Da für mich das Fernsehen DER Ort ist, wo Star Trek hingehört, bin ich nun auch nicht gerade zu Tode betrübt, obwohl ich Trekkie bin.

"With great power comes great responsibility!" Ben Parker

"To boldly go, where no one has gone before!"

"Fortschritt, nicht Perfektion!" Robert McCall

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hankirk : : Moviejones-Fan
30.01.2019 15:38 Uhr
0
Dabei seit: 28.06.17 | Posts: 23 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Und noch der Discovery Spin off um Philippa Georgiou. Das die alternative Zeitlinie nicht fortgesetzt wird finde ich auch nicht soo schlimm.

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MrBond : : Imperialer Agent
30.01.2019 11:06 Uhr | Editiert am 30.01.2019 - 11:09 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.701 | Reviews: 19 | Hüte: 371

@Update vom 30.01.2019

"...für ihn sei Star Trek ein wesentlicher Teil der amerikanischen Popkultur. Er könne sich einfach nicht vorstellen, dass es für immer verschwindet."

Unter welchem Stein lebt der denn? Entweder hat er nicht mitbekommen, dass zum jetzigen Zeitpunkt die größte Zahl an Star Trek Produktionen angekündigt ist, oder er glaubt tatsächlich, der Abrams`sche Reboot ist das einzige, was Star Trek zu bieten hat. Neben der aktuell laufenden zweiten Staffel von Discovery kommt bald die Picard-Serie und die ein oder andere Zeichentrick-Verwurstung und Tarantinos Star Trek Film ist ebenfalls noch in der Pipeline...Nur die Ruhe Cho!

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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ChrisKristofferson : : Moviejones-Fan
10.01.2019 12:03 Uhr
0
Dabei seit: 21.10.15 | Posts: 194 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Es ist ein Jammer.
Star Trek ist für mich die Einzige Filmreihe die einen Reboot - unter teilweiser Einbindung der Originaldarsteller - gelungen hinbekommen hat. Die Zukunft für die neuen Star Trek Filme hätte so rosig ausgesehen. Zuerst die Fortsetzung mit einer durchaus interessanten Zeitreise Thematik (und der Hoffnung auf einen William Shatner Auftritt).
Wenn dann Tarantino auch noch in der Kelvin-Zeitlinie nachlegt, hätten wir, nach all den Jahren, eine ansehnliche Filmreihe gehabt die mit den originalen mMn (voraussichtlich) mithalten hätte können.
Nun ruhen alle meine Hoffnung auf Tarantino und darauf, dass er der aktuellen Crew die Stange hält. Denn für mich ist die Chemie zwischen den Darstellern seit dem ersten Teil immer besser geworden.

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Operator184 : : Moviejones-Fan
10.01.2019 09:10 Uhr
0
Dabei seit: 05.09.12 | Posts: 112 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@theduke
Stimme dir absolut zu.

Und ob ich wandere im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück. Denn ich trage einen dicken Knüppel und bin die fieseste Mistsau, im ganzen Tal.

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theduke : : Moviejones-Fan
10.01.2019 02:00 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.424 | Reviews: 12 | Hüte: 287

Mich ko... das an und nervt nur noch. Erst fängt man an ein neues ST Universum mit Kirks jüngeren Ich zu kreiren, dann merkt man es gibt von Fans auch Kritik und setzt die Filmreihe bis weiter durch, doch dann erschafft man eine zweifelhaffte Serie, setzt nun abermals auf eine neue Serie mit Picard. Den Schauspielern Hemsworth und Pine hätten vor den Kinofilmen es schon wissen müssen auf was sie sich einlassen, denn sie hatten Serien und Kinovorgänger die seit Jahrzehnten das ST Universe geprägt hatten. Anscheinend ist denen das egal, die Kohle ist wichtiger, weil diese nun soooo großen Erfolg mit anderen Filmen hatten. Wo sind die alten Zeiten geblieben, wo Darsteller noch zu den Fans und zu ihren Filmfiguren gestanden hatten. Klar warenShatner, Patrick, Nimoy, Frakes, Spiner usw, nie hochbezahlte Kinoleinwand-Darsteller, doch sie hielten den Fans die Treue. Abrams hätte damals auf Unbekannte setzen sollen, oder das Studio die Neudarsteller auf festgelegte Gagen festsetzen sollen, aber da pennte man anscheinend.

Wo man aber am meisten geschlafen hatte, war die Tatsache, daß bis 2008 die Serien vernachlässigt worden sind. Wäre nach Cap Archer eine gute Serie entstanden, hätte man einen Übergang , nach DS9, als eine Art Stafelübergabe erfunden, wo man wie üblich Star Trek, die eine Crew der anderen die Hand gibt, hätte eine Serie super funktioniert, und darauf hätte man auch neue Kinofilme aufbauen können. Neue Seriendarsteller die relativ wenig Gage verlangen, und solche bleiben auch am Serienball. Nun rächt sich das alles, und wir Fans haben die Archer Karte

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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doctorwu1985 : : Moviejones-Fan
10.01.2019 01:58 Uhr
0
Dabei seit: 13.09.15 | Posts: 113 | Reviews: 0 | Hüte: 9

Schade das es so um den (1)4. Film steht. Die Zeitreise Geschichte klang jedenfalls schon mal interessant. Auch wenn ich es interessanter finden würde, wenn die Kelven Enterprise vielleicht auch mal den Weltraum erforschen würde.

Mit Taratinos Film liegt aber wenigstens noch ein heißes Eisen im Feuer.

"Statt auf Filme setzt man verstärkt (wieder) auf TV-Serien..."

Da Paramount nur ST-Filme machen darf, haben die aber nichts davon wenn die Serien erfolgreich sind wink

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Mindsplitting : : Moviejones-Fan
09.01.2019 15:11 Uhr
1
Dabei seit: 18.12.14 | Posts: 655 | Reviews: 0 | Hüte: 29

Schadem Star Trek ist meiner Meinung nach eine der besten SciFi Filmserien die es so gibt.

Auch die neuen Filme die oft zerissen wurden gefielen mir außerordentlich gut, hatten doch im Gegensatz zu star Wars eine halbwegs intelligente Story und erwachsene Erzählweise. Trotz "Reboots" fühlten sich die Filme neu an. Immerhin hat man hier keine Reboots als "Neu" verkauft.

Star Wars guck ich auch gerne, aber die neuen Filme fühlen sich irgendwie verbraucht und alt an und sind irgendwie recht seelenlos. Lediglich das rogue One Spin off gefiel mir richtig gut. Der rest ist nettes Popcorn kino zum abhängen auf der Couch.

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