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Jordan Peeles Monsterfilm

Nach "Get Out" nun das: "Wir" schockt im Super-Bowl-Trailer! (Update)

Nach "Get Out" nun das: "Wir" schockt im Super-Bowl-Trailer! (Update)
0 Kommentare - Di, 12.02.2019 von R. Lukas
"Monsterfilm" ist der Ausdruck, den Jordan Peele selbst für "Wir" gebraucht hat. Er wollte mal Horror mit einer schwarzen Familie im Zentrum drehen, ohne gleich wieder die Rassenfrage zu behandeln.
Nach "Get Out" nun das: "Wir" schockt im Super-Bowl-Trailer!

++ Update vom 12.02.2019: Und weiter geht es, mit einem neuen TV-Spot sorgt Wir für wohligen Grusel. Na ja, mehr oder weniger wohlig...

++ Update vom 07.02.2019: Zum Heulen! Das neue Poster mit Lupita Nyong’o wurde demaskiert, von Jordan Peele höchstpersönlich.

++ Update vom 03.02.2019: Bereit für einen neuen Albtraum? Den beschert uns der kurze neue Wir-Trailer, der auch beim Super Bowl ausgestrahlt wird.

"Wir" Trailer 2

++ News vom 01.02.2019: Zu Weihnachten schockte Jordan Peele mit dem ersten Trailer zu seiner zweiten Regiearbeit, die auf den knappen Titel Wir hört. Noch knapper als Get Out also... Weihnachtlich war daran aber wenig: Wir bekamen zu sehen, wie eine Familie (Lupita Nyong’o, Winston Duke, Shahadi Wright Joseph und Evan Alex) plötzlich von gruseligen Doppelgängern gestalkt und gejagt wird. Vielleicht eine Metapher für das, wovon Wir laut Peele handelt: davon, dass wir selbst unser schlimmster Feind sind.

Näher erläutern will er dies jedoch nicht. Der Film werde es beantworten, sagt er nur. Jeder solle es für sich selbst entdecken, dann ab dem 21. März im Kino. Seine anfängliche Inspiration sei die alte Twilight Zone-Episode "Spiegelbild" (aus der allerersten Staffel) gewesen, die er als Kind gesehen habe, erzählt Peele. Darin begegnet eine Frau an einer Bushaltestelle einem Duplikat von sich und gelangt zu der Überzeugung, dass es aus einem Paralleluniversum gekommen ist, um sie zu ersetzen. Es sei furchterregendes, schönes und sehr elegantes Storytelling, und es öffne eine Welt, öffne die eigene Fantasie.

Animiert hat ihn außerdem, dass es noch keinen Horrorfilm über eine schwarze Familie gibt, zumindest keinen, an den er sich erinnern kann. Das sei ein wichtiger Punkt, so Peele. Man habe viele Filme in diesem Genre, wo eine Familie auf ein Monster trifft. Doch die Tatsache, dass wir noch nie eine schwarze Familie in einer solchen Situation erlebt haben, stelle für ihn ein Problem dar. In der Filmindustrie herrsche die Annahme vor, dass - wenn ein Film schwarze Hauptdarsteller hat - er in irgendeiner Art und Weise die Rassenthematik anschneiden muss. Und er habe zeigen wollen, dass man darüber hinausgehen kann.



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Quelle: Empire
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